KAOS-Wochenendakademie


Runde 3 ist leider auch schon wieder vorbei…
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Runde 3 ist leider auch schon wieder vorbei…

Heute haben wir uns ein letztes Mal in der KAOS Kulturwerkstatt getroffen um uns nochmal auf die Reise durch alle kennengerlernten Berufe zu machen. Zunächst haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt um eine Runde Berufe-Activity zu spielen. Das hat echt Spaß gemacht und war auch gar nicht so schwer 🙂 Danach haben wir den verschiedenen Berufen Punkte vergegen, wobei jeder von uns zwei Punkte vergeben konnte. Auf Platz 1 ist die Filmproduzentin Frauke gekommen, weil wir dort selbst eine Filmszene spielen und drehen konnten. Dicht gefolgt auf Platz 2 kam dann der Einzelhandel von Sebastian und den BastlBoards aus dem Tapetenwerk, wo wir ein Longboard selbst zusammengebaut haben und testfahren durften. Der Computerspiele-Entwickler Staphan landete ebenfalls auf Platz 2. Der Beruf ist einfach spannend, weil viele aus der Gruppe Computer spielen. Dann haben wir noch einen Test aus dem Buch „Werde das, was zu dir passt – Vom Traum zum Beruf“ gemacht und herausgefunden ob wir eher ein Hand-, Herz- oder Kopf-Typ sind. Eigentlich sind wir alle Mischungen aus den drei Typen, aber es war gut zu sehen, was jedem einzelen eher liegt. Am Ende gab es dann die Teilnahmezeugnisse und die Eltern und Freunde kamen zum gemeinsamen Abschlussgrillen im Innhof zusammen. Eigentlich wollen wir alle in der nächsten Runde wieder mit dabei sein!


# skaten
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# skaten

Zum letzten Termin der KAOS Wochenendakademie sind wir in das Tapetenwerk in der Lütznerstraße gegangen und haben zum Glück nicht tapezieren müssen, sondern haben die Shredderei besucht. Es ist ein Skateboardladen und ein Café von Sebastian sowie ein kleiner Bereich mit ausgewählten Second-Hand Klamotten. Die Bastl Boards werden dort hergestellt, zusammengebaut und auch auf der eigenen  indoor Halfpipe, die sie im Nebenraum vom Laden haben, getestet. Wir haben zusammen mit Sebastians Kollegen, dem Nils, ein Longboard beschichtet und die Achsen und Räder montiert und im Anschluss durfte wir alle die Skateboards und Longboards ausprobieren. Das hat sehr viel Spaß gemacht.


Beim Optiker – wir haben den vollen Durchblick
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Beim Optiker – wir haben den vollen Durchblick

Wir waren heute bei Glas & Bohne, wo Felix mit seinem Freund Christoph ein Café mit Optikerladen betreibt, quasi ein Optiker-Laden.  Felix erzählte uns was über den Beruf und was man da so macht. Dann ist die erste Gruppe mit Felix in die Werkstatt gegangen und haben unsere Sehstärke testen lassen – gottseidank sehen wir alle noch ganz gut. Felix hat uns dann seine Geräte gezeigt, und wir haben das erste Glas für eine Brille geschliffen. Die zweite Gruppe hat eigentlich fast das gleiche gemacht, nur mit dem zweiten Glas. Am Ende hatten wir ein konvexes und konkaves Glas und ein Brillengestell. Nach einer Pause hat Felix das Brillengestell erhitzt und die Gläser reingemacht. Natürlich durften wir die Brille auch aufsetzen, aber die Gläser waren so stark, dass uns allen beim Aufsetzen schwindlig wurde. Beim Warten können die Kunden Limonade trinken und in Schallplatten stöbern. Schon ein schöner Laden! Justin & Nils


Das KAOS-Beet
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Das KAOS-Beet

Heute waren wir im Palmengarten, zusammen mit dem Gemeinsam Grün e.V. Die machen in Leipzig Urban Gardening. Wir haben Erbsen, Möhren, Ringelblumen, Radieschen und Dill eingepflanzt – und das in brütender Hitze! Jetzt haben wir ein eigenes Beet mitten in der Stadt. Danach haben wir kleine Insektenhotels gebaut, mit Dosen, Schilfrohren und Ton. Silke und Sabine haben sich dabei mit uns richtig schön die Finger schmutzig gemacht, aber wenn wir am Ende dann was ernten können, wissen wir, wofür sich die Arbeit gelohnt hat. Bericht: Lennart und Sarah


Ne heiße Kiste – zu Besuch bei der Feuerwehr
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Ne heiße Kiste – zu Besuch bei der Feuerwehr

Schweiß, Schwindel, Schall und Rauch – ein Ponyhof ist das nicht gerade bei der Feuerwehr. Aber auch ganz schön aufregend. Zum Beispiel, wenn man mit einer Drehleiter 25 Meter in die Höhe fährt. Oder wenn der Einführungsvortrag von Feuerwehrmann Tommy durch einen Einsatz unterbrochen wird. Solange die Fahrzeuge in Aktion waren, haben wir mit herunterhängenden Kinnladen gelernt, wie fit ein Berufsfeuerwehrmann sein muss. Bis man so weit ist: harte Arbeit. Ob wir jetzt noch zur Feuerwehr wollen, müssen wir uns jetzt erstmal überlegen, aber Spaß gemacht hat unser Ausflug allemal! Bericht: Lea und Nils


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